6.1.4 Einrichten eines AdministratorsDas original gelieferte OLfolders erlaubt zunächst, dass der Server von jedem Benutzer, der Zugriff zum Server hat, oder über das Remote-Administrations-Programm verfügt, administriert werden kann. Um den Server vor Zugriffen Dritter zu schützen ist es ratsam, mindestens einen Benutzer als Administrator zu kennzeichnen. OLfolders kann dann nur noch durch den (die) Benutzer konfiguriert und administriert werden, der (die) als Administrator gekennzeichnet ist (sind). 6.1.5 Freigabe von ProfilenMicrosoft Outlook organisiert Datendateien und E-Mail-Konten in Profilen, dadurch ist es zum Beispiel möglich, mit mehreren Personen nacheinander mit dem gleichem Outlook zu arbeiten. Nachdem sich eine Person abgemeldet hat, kann sich eine andere Person mit einem anderem Profil anmelden. Jeder Benutzer sieht nur seine eigenen Daten und kann nur auf seine eigenen E-Mails zugreifen. OLfolders stellt eine Verbindung zu allen Profilen und allen Datendateien her, um dies zu verhindern, kann in der Profilveraltung für jeden Benutzer eingestellt werden, auf welche Profile und Datendateien dieser zugreifen darf. Ein Klick auf Profile öffnet ein weiteres Fenster, in
welchem die für diesen Benutzer freigegebenen Profile und Datendateien
verwaltet werden: Werden Profile ausgewählt, werden nur die markierten Profile beim Login zugelassen, in der Verbindungserstellung werden nur die ausgewählten Profile angezeigt. Mit dem Knopf Alle Profile anzeigen kann dies umgangen werden, der Benutzer hat vollen Zugriff auf alle Profile. In Kapitel 6.4 Rechtevergabe können für jede .PST-Datei weitere Rechte vergeben werden. Mit der Profilveraltung ist es möglich, Daten in mehreren Dateien zu verwalten. Auf dem Server kann zum Beispiel eine PST-Datei mit dem Namen „Öffentliche Ordner“ angelegt werden und nur diese anderen Benutzern zugänglich gemacht werden. Die persönlichen Ordner sind für andere Benutzer nicht einsehbar. 6.2 Installation Öffentlicher OrdnerUm Ihren Server optimal zu strukturieren, ist es sinnvoll einige neue Datendateien anzulegen, zum Beispiel eine Datendatei mit dem Namen Öffentliche Ordner, diese Datendatei kann sich auch in einem eigenem Profil befinden, dies hat den Vorteil, dass eventuell vorhandene Profile versteckt werden können. Bitte beachten: · OLfolders stellt automatisch alle Datendateien in allen Profilen zur Verfügung. Wenn also bereits ein installiertes Microsoft Outlook vorhanden ist, können die darin enthaltenen Datendateien sofort von jedem Client aus benutzt werden. · OLfolders selbst hat keine Datendateiverwaltung, da es nicht direkt mit Datendateien arbeitet, stattdessen meldet es sich an die gleiche Datenbankschnittstelle an, die auch von Microsoft Outlook verwendet wird (Windows Messaging subsystem, MAPI). 6.2.1 Einrichten von Profilen und Datendateien (Outlook 97/98/2000)Eine neue Datendatei kann in Microsoft Outlook über Datei/Neu/Datendatei erstellt werden. Ein neues Profil erstellen Sie entweder: (a) in der Systemsteuerung oder (b) durch Recksklick auf das Microsoft Outlook Symbol => auf Ihrem Desktop: Klick auf =>Profile anzeigen Klick auf =>Hinzufügen, Normalerweise hat ein Öffentlicher Ordner keinen E-Mail-Transport, Selektieren Sie daher Informationsdienste manuell konfigurieren.
Das Profil bekommt den Namen Öffentliche Ordner, bzw. einen anderen sprechenden Namen. Der Name dieses Profils erscheint später in der Verbindungserstellung auf dem Client. Im nächsten Dialog: Klick auf => Hinzufügen, um einen neuen Dienst zu konfigurieren: Die Datendatei sollte bevorzugt in einem Ordner gespeichert werden, der auch in Ihrer Datensicherung berücksichtigt wird. Die Datendatei sollte daher zur optimalen Übersicht Öffentlicher Ordner heißen, jeder andere Name funktioniert aber ebenfalls. Wichtig zum späteren wieder auffinden der Datei ist, dass der Name und der Speicherort der Datei nachvollziehbar ausgesucht wurde. Klick auf => Öffentlicher
Ordner (.pst) Die Voreinstellung ist Persönlicher Ordner, dies sollte ebenfalls in Öffentliche Ordner geändert werden um das spätere wieder auffinden zu erleichtern. Der Name dieses Ordners erscheint später in der Verbindungserstellung auf dem Client.
Nach Klick auf =>Hinzufügen, fügen Sie einen persönlichen Ordner hinzu und nennen die Datendatei sowie den Namen Öffentlicher Ordner. 6.2.2 Einrichten von Profilen und Datendateien (Outlook 2002 und 2003)Ab Outlook 2002 gibt es eine neue Oberfläche zum Anlegen von Profilen, diese legt automatisch die Datendatei Persönlicher Ordner im Standardverzeichnis an bzw. falls diese bereits existiert wird diese Datendatei geöffnet. Beim Anlegen eines neuen Profils muss die Standard-Datendatei nach Anlegen einer neuen Datei entfernt werden. Nach Rechtsklick auf => Outlook bzw. => Systemsteuerung/Mail wird folgendes Bild angezeigt: Klick auf => Profile anzeigen Klick auf => Hinzufügen: Eingabe eines Namens und Klick auf => OK: Wenn kein E-Mail-Konto erstellt werden soll, Klick auf => Schließen und anschließend auf => OK: Das Profil ist nun angelegt, die Eigenschaften können geändert werden: Klick auf Eigenschaften oder Doppelklick auf => Test: Klick auf => Datendateien und Auswahl => Persönlicher Ordner (.pst): In diesem Dialog kann der Pfad zur Datendatei und der Dateiname ausgewählt werden. Der Anzeigename der Datendatei kann verändert werden, z.B. zu Öffentliche Ordner. Nach Klick auf => OK erscheint wieder das Hauptmenü. Um die ursprüngliche Datendatei zu entfernen, muss zunächst die Übermittlung umgestellt werden. Klick auf => E-Mail-Konten Klick auf => OK
Auswahl Öffentlicher Ordner und klick auf => Fertig stellen. Im Hauptmenü wieder Datendateien auswählen. Der Persönliche Ordner kann nun gelöscht werden.
6.3
Recordlocking
OLfolders
unterstützt das Recordlocking: Sobald ein Objekt, zum Beispiel ein Kontakt oder ein Kalendereintrag, von einem Benutzer geöffnet wird, erhalten alle anderen Benutzern nur noch einen schreibgeschützten Zugriff auf dieses Element. Dies verhindert, dass mehrere Personen gleichzeitig am gleichen Objekt Änderungen vornehmen. Schreibgeschütze Objekte erkennen Sie daran, dass in der Titelleiste eines Objektes der Begriff Schreibgeschützt eingeblendet wird. Das Recordlocking kann in => Extras/Optionen ein- oder ausgeschaltet werden. 6.4 RechtevergabeJeder Benutzer hat mit einer Erstinstallation zunächst jedes Recht auf alle Ordner. Sollen personifizierte Rechte vergeben werden, so werden die zugeordneten Rechte mit √ markiert, oder demarkiert. Mit Klick auf => Hinzufügen wird ein Pull Down Menü geöffnet. Alle eingerichteten Benutzer werden angezeigt und stehen damit zur Einrichtung von Rechten zur Verfügung. Wählen Sie einen Benutzer mit Klick auf OK aus und vergeben Ihre personifizierten Rechte in der Ordnervergabe aus und bestätigen abschließend mit Übernehmen. Mit Klick auf => ALLE haben im Pull Down Menü alle anderen aufgeführten Benutzer die gleichen Rechte, die Sie nach Klick auf => OK in der Ordnervergabe einrichten und mit Übernehmen bestätigt haben.
6.5 Installation der ClientsHinweis: Falls sie z.B. von OLfolders Revision 2.0 ein update auf eine höhere Software Revision vornehmen, so sollten Client und Server neu installiert werden. Wenn Sie also von Version 2.0 auf eine höhere Version updaten, sollten Sie dies bei dem Server und bei den Clients vornehmen, da bei einer Versionsänderung die Kompatibilität nicht immer gewährleistet werden kann. Starten Sie Microsoft Outlook auf dem Client PC. Da die Verwaltung der Dienste in jeder Microsoft Outlookversion unterschiedlich ist, wurde in bei Microsoft Outlook ein neuer Menüpunkt eingefügt: Extras/OLfolders Installieren. Falls Sie Microsoft Outlook 2000 im Internetmodus verwenden, ist dies die einzige Möglichkeit, OLfolders zu installieren, da dieser Modus keine Dienstverwaltung unterstützt. Wenn OLfolders bereits installiert ist, finden Sie im Menü Extras den Menüpunkt OLfolders installieren. Der Menüpunkt ist eventuell unsichtbar, bis die Menüs vollständig geöffnet sind.
Weitere Möglichkeiten
sind: · Outlook 97,98 oder 2000: Klick auf => Extras Dienste/Hinzufügen/OLfolders · Outlook XP: Klick auf => Extras/Datendateiverwaltung/Hinzufügen Mit Klick auf => Extras/OLfolders
installieren erscheint folgender Dialog:
Ein Klick auf => Neu öffnet folgenden Dialog: Ein Klick auf =>Verbinden öffnet folgenden Dialog: Die Combobox Computer findet alle Server im Netzwerk, sobald
auf => Nach Eingabe des Passworts zeigt ein Klick auf => Verbinden alle verfügbaren Profile an, darunter befinden sich die Datendateien. Sobald eine Datendatei ausgewählt wurde, wird sie mit Klick auf => OK. Falls Ihr Server auf einem anderem Port als der Standardport arbeitet, können Sie die Portnummer durch Doppelpunkt getrennt angeben. Alternativ kann der Port im Feld Erweitert eingetragen werden. Tipp: Tragen Sie den Computernamen oder die IP-Adresse manuell ein, da die Suche je nach Netzwerk sehr lange dauern kann. OLfolders verwendet die Netzwerkumgebung zum Durchsuchen des Netzwerkes. Geben Sie im Feld Login den Namen eines Benutzers des OLfolders Servers ein. Wenn der Server richtig eingetragen wurde, kann der Login-Name aufgeklappt werden. Durch das Aufklappen von Login-Name können Sie auf einfache Art feststellen, ob eine Netzwerkverbindung zum Server besteht. Durch Klick auf => Verbinden werden die Datenprofile des Server PC`s abgefragt und in der Microsoft Outlook Baumstruktur dargestellt. Sobald eine Datendatei ausgewählt wurde, wird automatisch ein Anzeigename für Microsoft Outlook ermittelt. Diese besteht aus dem Namen der Datendatei und des Server Namens, zum Beispiel Persönliche Ordner auf Sekretariat. 6.6 Weitere MöglichkeitenOLfolders ist ein „Storeprovider“ für Outlook, also ein neuer Typ Datendatei. Dieser kann in Outlook über Extras/Dienste (Outlook 97/98/2000) bzw. Datei/Neue Datendatei (Outlook XP) hinzugefügt werden. Dies ermöglicht die Konfiguration von OLfolders direkt aus Systemsteuerung/Mail.
7
OLfolders
Administrator
Mit OLfolders-Administrator
kann OLfolders: · Über das Netzwerk administriert werden · Der laufende Dienst administriert werden · Die Ports auf Server- und Clientseite geändert werden · Der Menüpunkt Abwesenheitsassistent in Outlook aktiviert werden. 7.1 Verbinden mit einem ServerUm sich mit dem Server auf der gleichen Maschine zu verbinden, reicht es den Knopf Verbinden zu klicken. Im Feld Server wird automatisch localhost eingetragen und zum lokalen Server verbunden. Wenn ein Administrator existiert, ist ein Zugriff nur mit Benutzername/Kennwort möglich, ansonsten startet die Verbindung ohne Nachfrage. Anmeldung an OLfolders
Administrator: Der Status der Verbindung wird im Hauptdialog des Administrators angezeigt. Nach einer Verbindung werden außerdem geöffneten Sessions angezeigt, so dass leicht nachvollzogen werden kann, wie viele Personen am Server angemeldet sind. 7.2 Verbinden mit einem Server im NetzwerkUm sich mit einem anderen Server im Netzwerk zu verbinden, geben Sie die IP-Adresse oder den Namen des Computers, eventuell gefolgt von der Portangabe im Feld Aktueller Server an. Wird der Pfeil im Feld Aktueller Server heruntergeklappt, sucht der Administrator alle Server im Netzwerk, dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Es erscheint folgender Dialog: Hinweis: Die Suche findet nur Server, welche auf dem Standardport arbeiten.
7.3 Ändern der EinstellungenBenutzerkonten, Rechte, Optionen usw. werden über den Administrator über eine Oberfläche erfasst, welche der des Programms entspricht. 7.4 Ändern des PortsOLfolders benutzt standardmäßig den Port 2002 für sämtliche Kommunikationsaufgaben. In einigen Fällen ist es nötig, diesen Port auf einen anderen Port umzustellen, zum Beispiel weil der Port 2002 in einer Firewall gesperrt ist oder ein anderes Programm diesen Port ebenfalls verwendet. Hinweis: Durch die Umstellung des Ports wird es erschwert, dass Ihr Server im Netzwerk gefunden wird, dies kann aus Sicherheitsgründen vorteilhaft sein. Falls mehrere Server im Netzwerk arbeiten, kann jeder Server einen anderen Port benutzen. Auf dem Server wird der Port durch Anwahl des Menüpunktes Server/Port geändert: Auf dem Client kann der Standardport über den Menüpunkt Client/Optionen geändert werden. Auch ohne Umstellung des Standardports ist es möglich, Verbindung zu einem Server aufzunehmen, welcher einen anderen Port verwendet. Die Portnummer ist mit Doppelpunkt getrennt hinter der Adresse einzugeben. (Siehe oben). 7.5 Installation von OLfolders als DienstOLfolders läuft sowohl als normales Programm als auch als NT-Dienst. Dienste haben gegenüber normalen Programmen folgende Vorteile: · Dienste werden gestartet, ohne dass ein Benutzer am Computer angemeldet sein muss. · Dienste laufen weiter, wenn der Benutzer sich abgemeldet hat. · Der Dienst kann unter einem anderen Benutzerkonto laufen. Der Nachteile eines Dienstes ist, dass dieser sich nicht bemerkbar machen kann, d.h. ein Dienst kann keine Benutzeroberfläche bzw. Bildschirmmeldungen ausgeben. Outlook stellt jedem Benutzer unter Windows eigene Profile zur Verfügung, d.h. je nachdem welcher Benutzer angemeldet ist, erscheinen andere Datendateien, E-Mail-Konten usw. Aus diesem Grund ist es wichtig, festzulegen, unter welchem Benutzer OLfolders als Dienst laufen soll. Der Benutzer benötigt das Recht Starten als Dienst. => Dienst/Installieren zeigt folgenden Dialog: Die einfachste Möglichkeit, Starten als Dienst zum Benutzerkonto hinzuzufügen, ist nach der Installation über OLfolders Administrator die Systemsteuerung zu öffnen und das Benutzerkonto erneut auszuwählen:
8
OLfolders
Watchdog
Eine Datensicherung der Server-Datendatei ist nicht möglich, während auf diese zugegriffen wird. Um dieses Problem zu umgehen, wurde der Watchdog (Wachhund) entwickelt. Watchdog ist in der Lage, den Server zu einer bestimmten Zeit, oder auf Kommando zu beenden, die Daten zu sichern und wieder zu starten. Nach dem Start des Watchdogs erscheint das Symbol in der Traybar (neben der Uhr) und kann per Mausklick angezeigt werden. Es öffnet sich folgender Dialog: Wenn der Server als Service läuft, Klicken Sie auf => Server runs as Service, weil ein Service anders gestartet werden muss als ein Programm. In den oberen Feldern wird eine Urzeit eingetragen, z.B. Ein Klick auf => Setup Script öffnet folgenden Dialog: Über Insert command kann ein Kommando (Kopieren oder Ausführen) eingefügt werden. Dieses kann durch Klick auf Run getestet werden. Die beiden Befehle des Scripts haben jeweils eine Eingabemaske: 8.1 Start von der Kommandozeile bzw. vom Task SchedulerDa der Watchdog nur als Programm läuft, ist es in einigen Fällen sinnvoll, den Task Scheduler von Windows zu verwenden, um den Watchdog zu starten. Wird Watchdog mit dem Parameter Stop gestartet, wird der Server beendet. Zu Starten verwenden Sie das Kommando start aus der Kommandozeile. Beispiel: Starten und Beenden des Programms sowie Datensicherung Cd c:\programme\Quester\OLfolders C:\OLWWatchdog Stopp Copy c:\daten\outlook.pst c:\daten\outlooksic.pst Ntbackup
c:\daten c:\daten.bkf Start
OLWServer.exe Beispiel: Starten und Beenden des Dienstes sowie Datensicherung Cd c:\programme\Quester\OLfolders C:\OLWWatchdog Stopp Copy c:\daten\outlook.pst c:\daten\outlooksic.pst Ntbackup
c:\daten c:\daten.bkf Net start
OLWService
9
QMailserver
In OLfolders ist ein POP3- und SMTP Server integriert, bzw. im Lieferumfang enthalten. QMailserver ist für die Nutzung von OLfolders keine Voraussetzung. Falls Sie diese zusätzlichen Funktion nutzen wollen, so schlagen wir vor, dass Sie diese Option jetzt, nachdem Sie die Installation von OLfolders erfolgreich abgeschlossen haben, jetzt oder später einrichten können. Der QMailserver verwaltet das Übermitteln und Verteilen von E-Mails. Er holt entweder die E-Mails über das POP3-Protokoll von einem oder mehreren E-Mailkonten ab, oder bekommt diese vom Sender über SMTP zugestellt. Der Mailserver ist eine Produkterweiterung von OLfolders, der die Verteilung der E-Mails organisiert. Die Vorteile eines Mailservers allgemein sind u. a.: · E-Mails, die intern versendet werden, brauchen nicht über das Internet gesendet werden. · E-Mails, die über das Internet gesendet werden sollen, können gesammelt, um dann zu festen Zeitpunkten verschickt werden. · Die Administration der E-Mailkonten erfolgt zentral auf dem Mailserver. · Ein Abwesenheitsassistent beantwortet automatisch Ihre Mails, wenn Sie nicht im Büro sind. 9.1 Einrichtung des MailproxiesEin Mailproxy ist ein Mailserver, welcher zwischen den Mailclient (z.B. Microsoft) und einem Provider geschaltet wird. Mails werden vom Client zum Proxy gesendet, der Proxy sendet die Mails weiter zum Provider und holt von dort Mails ab. Der Mailproxy unterscheidet sich nicht wesentlich vom Mailserver Ihres Internetproviders. Der Mailproxy erkennt ob es sich bei der Mail um eine interne oder eine externe Mail handelt: Jeder Benutzer des Mailproxies wird in der Benutzerverwaltung mit E-Mail-Adresse erfasst. Wird eine Mail verarbeitet, prüft der Proxy zuerst, ob diese Mailadresse bekannt. Ist die Adresse bekannt, wird die Mail in das Prostfach des Benutzers abgelegt, andernfalls wird diese über das Internet versendet. Interne E-Mails können versendet und empfangen werden, wenn keine Verbindung zum Internet besteht. 9.2 QMailserver Topologie
9.3 Vorbereitung zur Inbetriebnahme des MailServersFür die Einrichtung des MailServers bitte folgende Daten für die bei der Inbetriebnahme erforderlichen Eintragungen zusammenstellen. Zugangsdaten von
Ihrem Internet Service Provider:
Weiterhin:
9.4 Einrichtung des ClientsMails werden von Outlook generell an den Mailproxy gesendet und von diesem empfangen. Outlook wird so eingerichtet, dass der E-Mail-Transport zum/vom Mailproxy, d.h. zum Computer auf welchem OLfolders installiert ist, läuft. Benutzername/Kennwort entsprechen dabei einem eingerichtetem CABSFolders-Benutzer. Der Mailproxy sendet die Mails weiter, entweder an einen internen Benutzer oder über das Internet an einen externen Benutzer. 9.5 Einrichtung externer E-MailOhne weitere Einrichtung ist der Mailproxy in der Lage, interne Mails weiterzuleiten, zum Versenden und Empfangen externer Mails müssen diese konfiguriert werden. Tip: Wenn Sie nur interne Mails benutzen möchten, denken Sie sich E-Mail-Adressen selbst aus, z.B. m.mustermann@muster.local und tragen diese sowohl im OLfolders Benutzermanager als auch in Outlooks E-Mail-Konten ein. Grundsätzlich muss zunächst eine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden, dies kann entweder durch einen Router, durch Windows oder durch QMailserver erfolgen. Die Verwaltung der Verbindung durch QMailserver ist nur dann sinnvoll, wenn das Internet ausschließlich für Mails verwendet wird, weil der QMailserver nur diese Art von Internetanbindung überwachen kann. Eine gemeinsame Internetverbindung für alle Dienste kann am besten durch einen einen Proxy-Server oder Router oder hergestellt werden, zum Beispiel durch die Internet-Verbindugnsfreigabe von Windows. 9.6 Extene MailFür die Übermittlung von E-Mails im Internet haben sich die beiden Protokolle SMTP, POP3 durchgesetzt. Neuere E-Mailclients unterstützen außerdem das IMAP-Protokoll welches das Abfragen von E-Mails in mehreren Ordnern ohne Download ermöglicht. 9.6.1 Versenden (SMTP)Die Microsoft Outlook Clients senden ihre E-Mails zum QMailserver. Dieser Mailserver prüft, ob er ein Postfach für den Empfänger hat. Ist ein Postfach vorhanden, legt er die E-Mail in diesem Postfach ab. Ansonsten versendet er die E-Mail in das Internet. Dabei wird die E-Mail zu dem Mailserver im Internet gesendet, der für die Empfängeradresse zuständig ist. Dieses Protokoll wird verwendet um eine E-Mail zu einem anderem Server zu schicken. Für den Empfang von E-Mails ist immer ein SMTP-Server nötig, entweder direkt im Haus des Empfängers oder bei einem Internet Provider. E-Mails werden vom Sender mittels SMTP-Protokoll zu einem SMTP-Server geschickt, welcher diese empfängt und speichert, weiterleitet oder zurückweist. Die meisten E-Mailkonten bei Internet Providern haben einen Postausgangsserver (SMTP-Server), Microsoft Outlook schickt ausgehende E-Mails dieses Kontos an diesen SMTP Server. Falls der Empfänger ein Konto bei dem gleichem Provider hat, wird diese in die Empfängermailbox abgelegt und kann über POP3 abgerufen werden, ansonsten wird die E-Mail zu einem anderem SMTP-Server weitergeleitet, zum Beispiel an einen anderen Server bei einem anderem Provider, von wo der Empfänger die E-Mail später abholt. In manchen Fällen wird die E-Mail an einen Computer direkt beim Empfänger geschickt. 9.6.2 Empfangen (POP3)Der Mailserver holt die E-Mails beim Internet Service Provider ab und verteilt sie in die Postfächer, aus diesen Postfächern kann Outlook die Mails per POP3-E-Mailtransport abholen. Die Microsoft Outlook Clients rufen die E-Mails aus diesen Postfächern ab. Das jeweilige Microsoft Outlook hat also keine Verbindung zum Internet Service Provider, sondern fragt immer nur direkt den QMailserver ab. Falls ein PC eingesetzt wird, der 24 Stunden am Tag mit der gleichen IP-Adresse online ist, kann ein SMTP-Server als Posteingangsserver konfiguriert werden. Folgendes wird benötigt:
·
Eine Internet-Standleitung mit
fester IP-Adresse
Zur Konfiguration wird die IP-Adresse im MX-Record des DNS-Servers eingetragen, nach ca. 72 Stunden sollte sich diese Änderung auf alle DNS-Server repliziert haben, danach ist die E-Mailadresse für alle E-Mailserver mit der gegebenen IP-Adresse auflösbar, die E-Mail wird an den angegebenen Server gesendet, der sie dann in die Postfächer verteilt. 9.7 Posteingangsserver POP3Da die meisten Benutzer weder eine Domain noch eine Standleitung mit zugehörigem Server besitzen, wird häufig das POP3-Protokoll zum Abholen von E-Mails benutzt. Der SMTP-Server, der die E-Mails ursprünglich empfangen hat, steht in diesem Fall bei einem Internet Provider, dieser sammelt eingehende E-Mails so lange, bis sie über POP3 abgerufen und gelöscht werden. 9.7.1 E-Mailversand
Hier wird eingestellt, ob die Postfächer auf dem Server verwaltet werden sollen, d.h. es möglich sein soll, Persönliche Ordner auf dem Server zu erstellen, welche vom Client benutzt werden können. Unter Microsoft Outlook XP muss der Interne E-Mailtransport aktiviert werden, weil der MAPI-Mailtransport dort nicht mehr funktioniert. (Diese Option steht momentan noch nicht zur Verfügung).
10
E-Mail Proxy
Der Mail Proxy ist ein Server, welcher zwischen den externen E-Mailkonten und Microsoft Outlook geschaltet wird. Der Proxy holt die E-Mails vom Internet Provider ab und verteilt sie in die (Proxy-) E-Mailkonten. Von dort können die E-Mails zum Beispiel mit Microsoft Outlook abgeholt werden. Interne E-Mails werden vom Mail Proxy direkt in den entsprechenden Postfächer verteilt. Die wichtigsten Aufgaben des Mail Proxy sind: Falls eine Wahlverbindung vorliegt, verursacht jede Einwahl in das Internet Kosten. Der E-Mail Proxy wählt in Intervallen in das Internet ein und holt die E-Mails ab bzw. versendet E-Mails. Dabei werden die E-Mails für alle Benutzer empfangen und gesendet. Das Senden und Empfangen geschieht gleichzeitig, somit wird das Modem in der kurzen Zeit der Onlineverbindung in beide Richtungen gleichzeitig belastet. Interne E-Mails werden nicht über das Internet versendet, sondern direkt in den Posteingang des Empfängers gestellt, Telefongebühren fallen so nicht an. Die E-Mail Clients (z.B. Microsoft Outlook) können E-Mails in kurzen Abständen abholen (z.B. jede Minute). Der Proxy sorgt dafür, dass der Transport in das Internet trotzdem z.B. nur alle 15 Minuten stattfindet, oder zum Beispiel wenn eine wichtige E-Mail versendet werden soll. Wenn E-Mails gesammelt über ein einziges Konto ankommen, verteilt der Mail Proxy die E-Mails anhand der Empfängeradresse auf die entsprechenden Empfänger. E-Mails können weitergeleitet werden, zum Beispiel kann ein Konto eingerichtet werden, welches ankommende E-Mails direkt an einen MS Exchange-Server weiterreicht. Ebenso können alle internen oder externen E-Mails als Kopie an einen Webmailer weitergeleitet werden, von wo sie ein Mitarbeitet auf Reisen abholen kann. Der E-Mail Proxy arbeitet unabhängig von OLfolders und hat damit keine direkte Verbindung mit Persönlichen Ordnern.
10.1.1 Postausgangsserver SMTP
Füllen Sie diese Felder nur aus, wenn die E-Mails an einen weiteren E-Mailserver verschickt werden sollen. Der SMTP Server sendet die E-Mails normalerweise direkt über das Internet, falls eine Verbindung besteht. Alternativ können die E-Mails über einen anderen Server verschickt werden, zum Beispiel über einen anderen OLfolders Server oder über einen MS Exchange-Server. E-Mails können hiermit auch über einen externen E-Mailserver, zum Beispiel über GMX versendet werden. Die E-Mails kommen beim Empfänger mit dem richtigem Absender an, selbst wenn die E-Mails aller Benutzer über den gleichen Provider versendet wird.
10.2 Internet Einstellungen
Der Proxy Server stellt regelmäßig eine Verbindung zum Internet her, falls eine Wahlverbindung vorliegt. Die Verbindung kann auch hergestellt werden, wenn eine Nachricht gesendet werden soll. Wird die Verbindung nicht mehr von OLfolders benötigt, wird sie wieder getrennt.
10.2.1 SMTP SicherheitOLfolders erlaubt nicht jedem Client E-Mails zu senden, um senden zu können, muss: · sich ein Client authentifizieren können, oder · eine IP-Adresse besitzen, die vertrauensvoll ist. Da nicht alle Clients in der Lage sind, sich zu authentifizieren - weil das nötige Protokoll dazu relativ neu ist, können IP-Bereich definiert werden, in denen ohne Authentifizierung gesendet werden darf. Um den gleichen Computer in die Liste aufzunehmen, ist die Eintragung von 127.0.0.1 nötig, dies ist die Adresse von Localhost. 10.2.2 E-Mailkonten
Alle Posteingangskonten werden zentral in den Einstellungen verwaltet, da sich mehrere Benutzer ein Konto teilen können. Die E-Mail-Verteilung läuft über die E-Mail-Adresse der eingehenden E-Mail. Wird ein Benutzer gefunden, welcher der E-Mail-Adresse entspricht, wird die Mail in dessen Postfach abgelegt, ansonsten geht die Mail an einen Postmaster. Tipp: Falls Sie für jeden Benutzer ein eigenes Konto beim Provider angelegt haben, sollte der Besitzer des Kontos als Postmaster eingetragen werden. Zu jedem Konto können
weitere Eigenschaften erfasst werden: · E-Mailadressen für dieses Konto · Verteilung der ankommenden E-Mails auf mehrere Proxykonten · Weiterleitung von E-Mails. · Automatisches Versenden von Kopien an einen anderen SMTP-Server
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QSynchronisation
Das Synchronisationsprogramm für Microsoft Outlook. Mit diesem Modul können Microsoft Outlook Laptops und/oder Home PC´s offline über das Internet synchronisiert werden. Kommunizieren Sie zu jeder Zeit an jedem Ort. QSynchronisation ermöglicht das synchronisieren von beliebigen Ordnern, z.B. dem Posteingang Ihres Laptops mit dem eines zentralen Desktops, oder auch das veröffentlichen Ihres Kalenders in einem Öffentlichen Ordner. Es erweitert die Funktionalität von OLfolders, eine kostengünstige Synchronisations Lösung von Microsoft Outlook Daten die Sie von unterwegs, oder von zu Hause aus aktualisieren können und damit Wissen mit Ihrer Zentrale verbindet.
11.1
Notebook
/ Home PC Synchronisation (Topologie)
QSynchronisation, am Beispiel einer Microsoft Outlook Synchronisation in einer Verbindung mit einer zentralen Server/Client Netzwerkstruktur über das Internet:
11.2 Download QSynchronisationEine Lizenz von QSynchronization ist im Lieferumfang von OLfolders enthalten. Falls Sie diese zusätzliche Funktion nutzen wollen, so schlagen wir vor, dass Sie diese Option jetzt, nachdem Sie die Installation von OLfolders erfolgreich abgeschlossen haben, einrichten können, natürlich geht das auch später. Damit auch weitere Mitarbeiter Ihres Unternehmens QSynchronisation von unterwegs, oder von zu Hause aus einsetzen können, ist QSynchronisation natürlich auch als zusätzliches Einzelprodukt erhältlich. Mit Klick auf => Download steht Ihnen beides, QSynchronisation inkl. Anwender-Handbuch sofort zur Verfügung, anschließend kommunizieren Sie zu jeder Zeit an jedem Ort mit Ihren zentralen Microsoft Outlook Daten.
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Hilfethemen und
Tipps
Dieses Kapitel behandelt verschiedene Themen in Verbindung und/oder als Ergänzung zur Installation von OLfolders für Microsoft Outlook. 12.1 OLfolders und weitere NetzwerkstrukturenDas Anwender-Handbuch beschreibt die Installation einer typischen zentralen Server/Client Netzwerkstruktur. In den folgenden Kapiteln sind weitere und sich im praktischem Einsatz befindlichen Netzwerk-Topologien beschrieben. Sollten Sie weitere praxisorientierte Beispiele für Netzwerkstrukturen in Ihrem Unternehmen haben, so informieren Sie uns, wir werden Ihnen dann eine Lösung vorschlagen. 12.1.1 Peer-to-Peer Netzwerktopologie (Client/Client Struktur)
Da mit OLfolders ein Peer-to-Peer Netzwerk genauso funktioniert wie mit einer Server/Client Struktur, gehen wir hier nicht weiter auf die Installation einer Peer-to-Peer Variante ein. OLfolders benötigt auch hier keinen Domain Controller wie z.B. einen NT oder W2k Server, daher kann ein Sekretariats-PC genauso Server sein, wie ein betagter Windows 98er, der z.B. die Funktion eines Druckservers hat. Eine weitere Variante in einem kleinen Netzwerk ist, dass jeder Anwender sein eigenes lokales Profil bekommt und das Profil seiner Mitarbeiter und/oder Kollegen sehen kann, um mit denen seine Kontakte oder Termine abzustimmen. Hierbei muss dann allerdings auf jedem Netzwerk PC gleichzeitig ein Client und ein Server installiert werden, denn der Server ermöglicht dem Client erst dann den Zugriff auf sein Profil. Nachteil bei dieser Variante ist, dass jeder PC online im Netz sein muss. Daher empfehlen wir, dass ein beliebiger PC als Server fungiert, auf dem eine zusätzliche Microsoft Outlook Datendatei.pst installiert wird, auf die dann wiederum alle Anwender über das Netzwerk zugreifen können. Der PC bleibt immer AN und ist damit für alle anderen Anwender im Netzwerk erreichbar. 12.1.2 Zentrale/Dezentrale UnternehmensnetzwerkstandorteDie OLfolders Lösung für Zentral / Dezentral ist auf die
Bedürfnisse von Unternehmen aller Größen zugeschnitten, die sich z.B. von Ihrer
Hauptniederlassung mit Ihren Nebenniederlassungen verbinden lassen wollen. In
Verbindung mit Microsoft Outlook stellt OLfolders eine sehr einfach zu
verwaltende Plattform zur Verfügung, die für eine
effiziente Kommunikation in Unternehmen mit mehreren Standorten konzipiert ist.
Leistungsmerkmale: Die OLfolders Netzwerklösung für Unternehmensnetzwerke erweitert die Funktionen der zentralen OLfolders - Server/Client und/oder Peer to Peer - Netzwerkplattformen und ermöglichen eine hohe Produktivität bei der Teamzusammenarbeit, der Nachrichtenübertragung und der Kommunikation mit dezentralen OLfolders für Microsoft Outlook Netzwerke Gemeinsam benutzte Microsoft Outlook Ordner können entweder auf einem zentralen Server PC gespeichert werden oder dezentral in den Filialen auf den Arbeitsstationen. Im erstem Fall greifen alle Benutzer auf einen einzigen als Server PC zu, welcher Öffentliche Ordner bereitstellt. Im zweitem Fall greift ein Benutzer direkt auf das Microsoft Outlook eines anderen Benutzers zu. So kann zum Beispiel der Sekretärin ein direkter Zugriff auf die Kalender Ihrer Vorgesetzten gewährt werden, um dort Termine einzutragen und abzufragen. Da ein Zugriff auf Daten eines anderen PC`s nur dann möglich ist, wenn der andere PC eingeschaltet ist, ist die zentrale Verwaltung von Microsoft Outlook Daten in der Regel vorteilhafter. Als Server PC kann hierbei entweder ein dedizierter Server (d.h. ein PC an welchem niemand arbeitet) oder eine beliebig andere Arbeitsstation gewählt werden. Verbindung über das Internet: Falls eine permanente Verbindung mit dem Internet besteht, so kann der Server auch an einem anderem Standort betrieben werden. Die Verbindung zum Server erfolgt dann über das Internet. Um eine solche Verbindung aufzubauen ist entweder eine feste IP-Adresse oder ein dynamischer DNS-Service notwendig, der die Namensauflösung übernimmt. Die Einrichtung einer dynamischen DNS übernehmen u.a. DNS
Anbieter, wie zum Beispiel Klick auf =>
www.selfhost.de 12.2 Freischaltung der Testversion per Lizenzcode(s)Die unlizensierte per Download übertragene Vollversion, oder über die Bestellseite unter Evulationslizenz bestellte Vollversion kann hier mit Erwerb des Produktes mittels zugeteiltem Lizenzcode frei geschaltet werden und das Produkt ist damit ohne Neuinstallation sofort voll einsetzbar. Den Lizenzcode erhalten Sie automatisch innerhalb von Minuten nach Erwerb vonOLfolders per E-Mail zugestellt Das Eingabefeld für den Lizenzcode finden Sie unter => Extras/Install OLfolders, oder falls Sie dies unter => Extras/Dienste im Arbeitsgruppenmodus eintragen wollen, unter => Extras/Dienste/OLfolders:
und Klick auf => Lizenz:
Geben Sie hier einen frei wählbaren Benutzernamen und in den drei Eingabefeldern den Lizenzcode ein. Der Benutzername dient nur der Information und kann freigelassen werden. Um Fehler bei der Eingabe zu vermeiden, empfehlen wir Kopieren und Einfügen (Copy und Paste) zu verwenden. Kopieren Sie die komplette Nummer mit =Strg-C und =Strg-V in das Feld => Benuzter. Dann markieren Sie den ersten Block per => Doppelklick und schneiden diesen mit => Strg-X aus und fügen diesen in das erste Feld ein. Wiederholen Sie dies für alle 3 Felder. Nach Erfolgreicher Eingabe wird der Dialog geschlossen. Sollten Sie sich vertippt haben, erscheint eine Fehlermeldung. Im Falle eines Reports an den Support, fügen Sie bitte den genauen Fehlertext, am besten mit einem Bildschirmfoto Ihrer Lizenzeingabe der Meldung bei, damit der Support bei einer Meldung alle wichtigen Daten sofort zur Verfügung hat. Hinweis: Einige Zeichen sehen sehr ähnlich aus, verwenden Sie daher zum Ausdrucken der Lizenznummern den Zeichensatz => Courier New, da mit diesem Zeichensatz Verwechselungen vermieden werden können, siehe die folgenden Beispiele: · Kleines L ---l · Zahl 1 – 1 · Großes I – I Bei der Eingabe eines falschen Lizenzcodes erhalten Sie eine Fehlermeldung. Bei Eingabe eines korrekten Lizenzcodes erhalten Sie keine weitere Bestätigung. Bestätigen Sie mit Klick auf =>OK bzw. => Schließen bei MS XP und schließen Microsoft Outlook und öffnen es danach wieder und sehen nun alle Einträge in den Öffentlichen Ordnern. 12.2.1 LizenzverwaltungIn früheren Versionen von OLfolders mussten alle Lizenzen auf den Clients verwaltet werden. Jeder Client bekommt eine separate Lizenznummer. Die Lizenznummer wird zum Server übertragen und dort geprüft. Bei korrekter Lizenz wird der Vollzugriff frei geschaltet. Ab Version 2.0 können Lizenzen als Option auch alternativ auf dem Server verwaltet werden.
Jedes Microsoft Outlook, das sich ohne Lizenznummer
anmeldet, erhält vom Server eine freie Nummer zugewiesen. Meldet sich der
Client wieder ab, wird die Lizenznummer wieder freigegeben und kann von einem
anderen Client benutzt werden. Eingabe der
Lizenznummern: Mit Klick auf => Ändern erscheint der folgende Dialog:
Die Lizenznummern werden in diesem Dialog als Freitext eingegeben, jede Zeile enthält eine einzelne Lizenz. Die einfachste Möglichkeit dieses Feld zu füllen, ist die Lizenznummer aus der Bestätigungs-E-Mail bzw. aus der PDF-Rechnung mit => Kopieren/Einfügen als Block zu übertragen. Wichtig: Die Lizenzen können erst verteilt werden, nachdem der Server neu gestartet wurde. Lizenzierung von
QSynchronisation: QSynchronisation prüft ob eine gültige OLfolders Lizenz vorhanden ist, falls ja, benötigt es keine separate Lizenz. Falls die Lizenzen auf dem Server verwaltet werden, kann QSynchronisation die Lizenz auf einem Client ohne Lizenznummer nicht finden. In diesem Fall muss eine Lizenz von OLfolders auf den Client installiert werden, auf dem QSynchronisation läuft. 12.3 Update von OLfoldersFalls Sie ein Produkt Update auf die jeweils aktuelle OLfolders Revision vornehmen wollen, dann Sie gehen Sie bitte genau so vor, wie bei einer Neuinstallation und installieren die neue Version ohne Unterschied einfach auf jeden Server und Client PC in Ihrem Netzwerk. Diese Update Installationsprozedur hat keinerlei Auswirkungen auf Ihre Microsoft Outlook Daten, sie bleiben unverändert erhalten. 12.4 De-Installation von OLfoldersZur De-Installation von OLfolders gehen Sie bitte wie folgt vor: (a) De-Installation des Client: Bei der De-Installation bleiben sämtliche Benutzerdaten und Verbindungen enthalten. De-Installationsprogramme löschen im allgemeinen keine vom Benutzer erstellten Daten. Falls Sie OLfolders nicht weiter verwenden wollen, entfernen Sie bitte vor der De-Installation sämtliche Verbindungen in Outlook über > Extras/OLfolders installieren. Suchen Sie nun auf dem Client unter > START/SUCHEN/Dateien oder Ordnern die Datei > extend.dat und löschen diese. Falls Outlook gestartet war, konnten die DLLs nicht entfernt werden. Folgende DLLs befinden sich noch in Ihrem Windows-Verzeichnis und müssen in diesem Fall manuell gelöscht werden: · OLWConfig.dll · wkslib.dll · mswkf32.dll Diese Angaben befinden sich in der Regel im Verzeichnis: > c:\winnt oder c:\windows (b) De-Installation
des Servers Unter > C:/Programme den Ordner Quester und dann OLfolders löschen, damit wurde der OLfoldersServer de-installiert.
13
Einsatz mehrerer
Mailserver mit OLfolders
OLfolders unterstützt das Versenden von E-Mails an einen weiteren SMTP-Server im Intranet durch einen Zusatz der E-Mailadresse. Hinter dieser E-Mailadresse kann durch einen Doppelpunkt (:) getrennt der Server sowie der Port angegeben werden:
13.1 Konfigurationsbeispiel mit mehreren MailservernNehmen wir an, im Intranet gibt es zwei Computer, auf denen OLfolders installiert wurde: Server1 und Server2. Der Server1 verfügt über eine Internetanbindung. Server2 sendet alle ausgehenden E-Mails an Server1, der sie dann weiter an das Internet sendet, falls es sich nicht um eine lokale Adresse in Intranet handelt. 13.1.1 Konfiguration Server1Da nur Server1 mit dem Internet verbunden ist, müssen hier zwecks E-Mailverteilung alle Benutzer eingerichtet werden, auch die Benutzer PC`s von Server2. Die Benutzer des Computers Server2 haben allerdings kein E-Mailkonto auf Server1, deswegen werden alle E-Mails an Server2 weitergeleitet:
Alle eingehenden Nachrichten dieses Benutzers werden sofort an das entsprechende Konto auf Server2 weitergeleitet. 13.1.2 Konfiguration Server2Da Server 2 keine Verbindung zum Internet hat, werden keine POP3 Konten benötigt, alle eingehenden E-Mails werden über SMTP empfangen. In der Benutzerverwaltung muss für jeden Benutzer eine E-Mailadresse angegeben werden. Im obigem Beispiel erhält User2 die Emailadresse: user2@web.de In der Maileinstellung wird unter SMTP Server1 als Smart Server eingetragen, damit Server2 alle ausgehenden E-Mails, welche keine internen E-Mails sind, an Server1 weiterleitet, welche diese dann entweder intern verteilt oder an das Internet versendet.
13.1.3
OLfolders als POP3 Gateway für MS Exchange
Der MS Exchange Server selbst kann keine POP3 Sammelkonten bereitstellen! Weiterleitung
eingehender Nachrichten: Mit einem MS Exchange Server ist es nicht möglich POP3 E-Mails abzuholen, sondern dieser Server ist darauf angewiesen dass E-Mails von einem anderen MailServer per SMTP geliefert werden, dazu benötigt man eine Domain und eine Standleitung, ebenso stellt der Exchange Server vor dem Versenden keine Wahlverbindung her. Beides kann OLfolders übernehmen. Da der MS Exchange ebenfalls einen POP3 und einen SMTP Server hat, sollten als erstes die Portadressen der beiden Server in OLfolders verändert werden, zum Beispiel auf 26 und 111. Mit OLfolders werden nun alle E-Mailkonten und Benutzer eingerichtet, die über den MS Exchange ihre Nachrichten erhalten sollen. OLfolders kann dabei entweder auf den PC installiert werden, auf dem MS Exchange läuft, oder alternativ auf einem anderem PC. Jeder Benutzer benötigt ein Proxykonto. Unter Weiterleitung wird die Adresse des MS Exchange-Benutzers mit dem Zusatz des PC Namens für MS Exchange eingetragen, also zum Beispiel: user1@web.de:server1 Weiterleitung
ausgehende Nachrichten: Soll OLfolders das Versenden der Nachrichten übernehmen, wird im MS Exchange System-Manager unter Protokolle, SMTP der Name und der Port des OLfolders Servers als Smart Host eingetragen. Da OLfolders zum Versenden eine Authentifizierung benötigt, muss im MS Exchange unter Ausgehende Sicherheit eine Standard-Authentifzierung mit einem OLfolders Server Benutzer eingetragen werden. 13.1.4 ProxykontoFalls der E-Mail Server verwendet wird, kann hier das E-Mailkonto eingerichtet werden:
Über den E-Mail Proxy werden E-Mails aus dem Internet sowie interne E-Mails abgeholt. Der E-Mail Proxy speichert die E-Mails so lange in einem Verzeichnis, bis ein Client diese abholt. Durch die E-Mailverteilung können mehrere Benutzer als Mailkonten vorhanden sein, deswegen werden die E-Mailkonten in den Maileinstellungen verwaltet und an dieser Stelle nur ausgewählt. Mit Klick auf > Neu kann ein neues E-Mailkonto erstellt werden. Mit Maileinstellungen können u.a. auch die verschiedenen E-Mailkonten verwaltet werden.
13.1.5 Internet E-Mailkonto und Persönlicher OrdnerFalls E-Mailordner auf dem Server verwaltet werden sollen, kann hier für die(sen) Benutzer ein E-Mailkonto eingerichtet werden. Ist das E-Mailkonto noch nicht vorhanden, wird automatisch ein Persönlicher Ordner für die (diesen) Benutzer angelegt.
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Fragen und
Antworten
Dieses Kapitel gibt sowohl Tipp`s, wie Sie Antworten zu Fragen zu Microsoft Outlook bekommen, als auch Antworten darauf, wie Sie häufiger vorkommende Probleme bei der Installation oder während des Betriebes von OLfolders lösen können. 14.1 Fragen zu Microsoft OutlookGerne vertiefen wir Ihre Microsoft Outlook Kenntnisse, die Sie im Zusammenhang mit der Installation von OLfolders haben. Sehr häufig können Fragen, die Sie allgemein oder speziell zu Microsoft Outlook haben, für Sie im Umfeld von Microsoft direkt und in bewährt höchster Kompetenz beantwortet werden. Tipp: Falls Sie also allgemeine oder spezielle Fragen zu Microsoft Outlook haben, so haben wir für Sie einen guten Tipp, fragen sie einfach einen MVP = Microsoft Most Valuable Professional (ausgezeichnet von Microsoft für besondere kostenlose Hilfestellungen und vertreten in Newsgroups und/oder mit eigenen Webssites). Gehen einfach auf die Newsgroups Websites von Microsoft:
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news:microsoft.shared.de.outlook
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news://msnews.microsoft.com/ und
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Google Newsgroups: microsoft.de.outlook Und/oder:
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MVP Folke Kieseler (Microsoft Outlook/Exchange)
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MVP Frank Carius (MS Exchange)
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MVP
Peter Raddatz (Microsoft Outlook) Dort erhalten Sie kompetente Hilfe. Wie wir meinen, eine gute Möglichkeit, um im Umfeld von Microsoft Outlook mit reden zu können und es macht in diesem Gremium auch Spaß. 14.2 Fragen zu OLfoldersNachdem OLfolders einmal installiert und eingerichtet ist, kommt es erfahrungsgemäß eigentlich nur dann zu Fragen und Antworten, wenn spezielle Netzwerk und/oder vom Standarteinsatz abweichende Lösungen eingerichtet werden sollen. Daher bezieht sich dieses Kapitel hauptsächlich auf häufiger vorkommende Fragen, die sich während der Installation von OLfolders ergeben und gibt die Antworten darauf. 14.2.1 Install OLfolders, im Menü nicht vorhanden!Microsoft Outlook speichert die Registryeinträge für Erweiterungen in der Datei > EXTEND.DAT zwischen. Leider kommt es ab und zu vor, dass diese Datei nicht automatisch erstellt wird. In diesem Fall hilft es, die Datei EXTEND.DAT zu suchen und zu löschen. EXTEND.DAT befindet im Verzeichnisbaum des Benutzers, bei NT 2000 also unter Dokumente und Einstellungen. Die beste Möglichkeit EXTEND.DAT zu suchen ist die Datei über => Datei/Suchen zu suchen. Bei Windows XP muss hierbei die Option zum Suchen von versteckten Dateien aktiviert sein. Sobald EXTEND.DAT gelöscht wurde, wird die Registry erneut gelesen und das Add-In installiert bzw. ein noch geladenes aber nicht mehr vorhandenes Add-In aus Microsoft Outlook entfernt. 14.2.2 Server/Client, es lässt sich keine Verbindung herstellen!Die Verbindung zum Server wird normalerweise über den Port 2002 hergestellt. Es muss eine TCP-Verbindung zum Server über diesen Port geben. Falls keine Verbindung zum Port 2002 hergestellt werden kann, kann dies zum Beispiel an einer Firewall liegen, welche die Kommunikation zum Server entweder auf der Serverseite oder auf der Clientseite unterbindet. Um zu testen, ob eine Verbindung zum Server auf Port 2002 besteht, versuchen Sie den Login Namen herunterzuklappen. Die Liste kommt vom Server. Der Aufruf dazu ist unkritisch, d.h. auch wenn das Microsoft Outlook auf dem Server noch nicht richtig konfiguriert ist, erhalten Sie auf alle Fälle die Benutzerliste. Eine weitere Methode ist, eine Telnet Verbindung zum Server auf Port 2002 herzustellen. Erhalten Sie eine Fehlermeldung, ist keine Verbindung möglich, ein leerer Bildschirm bedeutet, dass eine Verbindung hergestellt werden kann. Unter Windows NT starten Sie bitte => Telnet (Start Ausführen, dann Telnet eingeben) und geben folgenden Text ein: => Open servername 2002. Erhalten Sie eine Fehlermeldung, konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Die Verbindung wurde
hergestellt, es kann allerdings nichts angezeigt werden: Obwohl die Verbindungserstellung funktioniert, bekommen Sie keine Daten angezeigt, sondern ein graues Fenster mit einer Fehlermeldung: Der Ordner kann nicht anzeigt werden. Dieser Fehler kann unterschiedliche Ursachen haben: · Der Server ist nicht erreichbar, zum Beispiel nicht gestartet
·
Beide Outlook-Installationen sind nicht
kompatibel. Dies tritt in einigen Fällen auf, wenn der Server Outlook 2000 im
Internetmodus ist und versucht wird mit Outlook XP darauf zuzugreifen. Outlook
XP verwendet Unicode, Outlook 2000 im Internetmodus versteht Unicode nicht. · Die Datei auf dem Server enthält Fehler. Diese können mit => SCANPST beseitigt werden. SCANPST wird mit Outlook installiert und befindet sich bereits auf Ihrer Festplatte und kann am einfachsten mit Start/Suchen gefunden werden. · Die .PST-Datei wurde auf dem Server umbenannt oder gelöscht. · Das Benutzerkonto wurde auf dem Server verändert oder gelöscht.
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Fragen und
Antworten
Dieses Kapitel gibt sowohl Tipp`s, wie Sie Antworten zu Fragen zu Microsoft Outlook bekommen, als auch Antworten darauf, wie Sie häufiger vorkommende Probleme bei der Installation oder während des Betriebes von OLfolders lösen können. Fragen und Antworten (FAQ): OLfolders.de/FAQ 15.1 Fragen zu Microsoft OutlookGerne vertiefen wir Ihre Microsoft Outlook Kenntnisse, die Sie im Zusammenhang mit der Installation von OLfolders haben. Sehr häufig können Fragen, die Sie allgemein oder speziell zu Microsoft Outlook haben, für Sie im Umfeld von Microsoft direkt und in bewährt höchster Kompetenz beantwortet werden. Tipp: Falls Sie also allgemeine oder spezielle Fragen zu Microsoft Outlook haben, so haben wir für Sie einen guten Tipp, fragen sie einfach einen MVP = Microsoft Most Valuable Professional (ausgezeichnet von Microsoft für besondere kostenlose Hilfestellungen und vertreten in Newsgroups und/oder mit eigenen Webssites). Gehen einfach auf die Newsgroups Webseiten von Microsoft:
Þ
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;DE;NGZugang
Þ
Google Newsgroups: microsoft.de.outlook Und/oder: Þ MVP Folke Kieseler (Microsoft Outlook/Exchange) > www.outlook-net.de
Þ
MVP
Frank Carius (MS Exchange) >
www.msexchangefaq.de
Þ
MVP
Peter Raddatz (Microsoft Outlook) >
www.docoutlook.de Dort erhalten Sie kompetente Hilfe.Wie wir meinen, eine gute Möglichkeit, um im Umfeld von Microsoft Outlook mit reden zu können und es macht in diesem Gremium auch Spaß. 15.2 Support und Service HotlineSelbstverständlich stehen wir Ihnen auch mit Rat und Tat über unsere Service Hotline und über unser Forum zur Verfügung. Da gibt es Tipp`s zu generellen Fragen über OLfolders, als auch Antworten darauf, wie Sie Probleme bei der Installation oder während des Betriebes von OLfolders lösen können. An dieser Stelle möchten wir Sie darum bitten, vorrangig unsere E-Mailsupport Adresse und unser Forum zu verwenden und uns nur in Ausnahmefällen telefonisch zu kontaktieren. Wir gewährleisten unseren Support über eine kostenlose Service Hotline. Dies können wir weiterhin jedoch nur, wenn der Aufwand in einem für uns vertretbaren Rahmen bleibt. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Support und Service
Hotline: Tel.: +49(0)40-987 668-56 Fax: +49(0)40-987 668-58 Support/Service:
support@olfolders.com
Kontakt:
Info@olfolders.com Web:
www.olfolders.de Haben Sie Lob oder Kritik an unserem Benutzer Handbuch? So geben Sie uns bitte Ihren Kommentar über die oben angegeben E-Mailadresse (Info). Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Produkten und wir meinen, Sie haben mit OLfolders für Microsoft Outlook Netzwerke die richtige Entscheidung getroffen. Ihr QUESTER Team
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